Underground Jazz – Benjamin Söllner Trio – 16.01.2012

Das neue Jahr beginnt wie die alte endete – jazzig!

Obwohl tiefster Winter und in den Abendstunden, so geht musikalisch im Herner Süden die „Sonne“ auf. Und zwar um dem Benjamin Söllner Trio eine Plattform für geschmackvoll gespielten Jazz zu bieten.

So setzt sich auch im neuen Jahr die unter der Bezeichnung UNDERGROUND JAZZ firmierende Konzertreihe fort, die von Patric Siewert und Carsten Stoll organisiert wird.

Normalerweise hat sich der Underground Jazz an jedem ersten Montag im Monat fest in Herne etabliert. Aus organisatorischen Gründen spielten Benjamin Söllner (Gitarre), Patric Siewert (Bass) und Matthias Brödel (Drums) nun erst am 16.01.2012 in der altehrwürdigen Kulturkneipe „Sonne“ in Herne auf.

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Der Schwerpunkt lag an diesem Abend mehr auf sphärisch gehaltenen Improvisationen und Eigenkompositionen, z. B. „Snow“, einer Komposition von Benjamin Söllner.

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Einige Songs wurden in diesem Rahmen zum ersten Mal präsentiert. Hier schlich sich dann auch schon einmal das ein oder andere Timingdelay oder kleinere technische Problemchen ein. Aber auch das hatte seinen Charme.

Und für die Musiker war das sicherlich ein guter Test, ob die entsprechenden Improvisationen grundsätzlich funktionieren künftig fest im Song-Repertoire verankert werden können.

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Auf jeden Fall hat sich die Konzertreihe mittlerweile zu einer festen Größe in Herne und Umgebung entwickelt. Das war eindeutig an der großen Zuschauerzahl festzumachen, die jedes Mal um einen kleinen Prozentsatz ansteigt.

Man muss immer wieder betonen: Wer Jazz liebt und an jedem ersten Montag zu Hause bleibt, der hat was verpasst. Also: Hingehen!

Underground Jazz – Benjamin Söllner Trio – 05.12.2011

Der erste Montag im Monat ist in Herne dem Jazz gewidmet.

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GALLERY 2 (coming soon…)

Dass der Jazz nicht unbedingt für Menschen jenseits der 40 gedacht ist, bewiesen drei junge Musiker, die als Band „Surge“ den Abend eröffneten. Die Jungs, bestehend aus Bassist Darius, Pianist Felix und – man staune – Klarinettist Aaron (wer spielt so ein Instrument heute noch?) hatten es echt drauf und spielten sich souverän und routiniert durch ihre Eigenimprovisationen.

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Ein Stück, begann mit einem großen Klavier-Solo und endete mit einem großen Klavier-Solo.

Beim letzten Stück nahm Matthias Brödel hinter dem Schlagzeug Platz.

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Die jungen Nachwuchsmusiker räumten die Bühne und machten Platz für das Benjamin Söllner Trio.

Es ist selten, dass ein Aufbau und ein Soundcheck schon Spaß machen. Zeigten die Musiker doch hier schon ihre spielerische Klasse.

Für die Armada an Tretminen (für Nicht-Musiker: Bodeneffektgeräte), die Benjamin Söllner vor sich verkabelte, muss im Herner Süden wohl die kurze Stromspitze beim Einschalten zu kurzzeitiger Dunkelheit in den Wohnzimmern geführt haben.

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Nach erfolgreicher Auspegelung der Instrumente spielte sich das Trio traumwandlerisch sicher durch diverse Improvisationen und Eigenkompositionen.

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Insbesondere das letzte Stück, komponiert von Patric Siewert und von Benjamin Söllner neckisch als „Dubrovnic Classic“ betitelt, bestach durch sein gefühlvolles Thema.

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Links:

http://www.patric-siewert.de

http://www.benjaminsoellner.com/

http://www.myspace.com/matthiasbroedel

http://www.sonne-herne.de/

Internationaler Herner Musikherbst 2011 – Duo Élegance – David Friedman & Peter Weniger

Am Mittwoch, den 30.11.2011, konnte die Musikschule Herne, als absolutes Highlight und gleichzeitig krönenden Abschluss des Internationalen Musikherbstes 2011, zwei begnadete Jazz-Musiker in der schuleigenen Aula begrüßen.

Ein wie immer entspannter Christian Ribbe, Leiter der Musikschule und Veranstalter des Herner Musikherbstes, hieß in einer humorigen Ansprache das Duo Élegance, bestehend aus David Friedman (Vibraphon, New York) und Peter Weniger (Tenorsaxophon, Hamburg) am „kulturellen Nabel der Welt, hier in Herne“ willkommen.

Friedman schien mit den Einstellungen seines Instrumentes anfangs zunächst wenig zufrieden zu sein und begab sich einige Male unter sein Vibraphon, um diverse Feinjustierungen vorzunehmen. Das Angebot von Ribbe, doch das musikschuleigene Vibraphon besser zu nutzen, lehnte er mit einem gequälten Lächeln jedoch ab.

Danach war alles in Ordnung und die beiden spielten famos auf. Beide Ausnahmemusiker malten als Duo Elégance in ihren Improvisationen Bilder und erzählten Geschichten. Dabei stellten sie ihre herausragende Virtuosität aber immer in den Dienst der Musik. Dabei war zu jeder Zeit die internationale Erfahrung der beiden erkennbar. Beide haben in ihrer Karriere mit internationalen Künstlern, wie Leonard Bernstein, Bobby McFerrin, John Scofield, John Abercrombie, Jasper van‘t Hoff u. v. a. m. musiziert.

Links / Quellen

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Weniger

http://de.wikipedia.org/wiki/David_Friedman_(Vibraphonist)

http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/files/_sonstige/$file/musikherbst2011_v.pdf

Underground Jazz oder Night Of The Proms in Herne

In Herne ist kulturell nichts mehr los? Hat das jemand behauptet? Wenn ja, derjenige liegt falsch – aber vollkommen!

An jedem ersten Montag im Monat hat der Herner Bassist, Patric Siewert in Kooperation mit der Kulturkneipe „Sonne“, das Label „Underground Jazz“ etabliert. Gemeinsam mit anderen Jazz-Musikern spielt er auf der kleinen Bühne des sehr gut gefüllten Irish Pubs auf. Teilweise mussten zusätzliche Bänke aufgestellt werden, um dem Ansturm der Massen noch eine Sitzgelegenheit zu bieten.

Am Montag, 07.11.2011 stand ihm ein ganz besonderer Gast zur Seite: Der zurzeit wohl weltbeste Gypsy-Swing-Jazz-Gitarrist, Joscho Stephan.

Dafür, dass die beiden sich an diesem Tage erst zwei Stunden vorher getroffen hatten, harmonierten sie hervorragend. Das Songmaterial beschränkte sich dabei – und das ist ja absolut nicht als Makel zu sehen – auf Jazz-Standards wie „Donna Lee“, „All of me“, „Spain“, „Night and Day“ etc.

Lediglich bei einem einzigen Stück dauerte es am Schluss ein wenig, bis die beiden sich innerhalb der Skalen „gefunden“ hatten. Letztendlich beendeten sie den Song dann doch profihaft zielsicher.

Beide Musiker brillieren an ihren Instrumenten und nahmen sich doch in den entsprechenden Momenten dezent zurück, um dem anderen genug Freiraum für halsbrecherische Solospots zu geben. Stephan und Siewert wurden so auch erst nach einer lautstark geforderten Zugabe vom Publikum entlassen, das sichtlich aus dem Häuschen war.

Kurzum: Wer nicht da war, hat definitiv was verpasst! Als Jazzinteressierter sollte man sich den ersten Montag im Monat dick rot im Kalender markieren.

Links:

http://www.myspace.com/patricsiewert

http://www.patric-siewert.de/

http://www.joscho-stephan.de/

http://www.sonne-herne.de/

Spektakulum 2011

Vor 25 Jahren wurde das Spektakulum am Herner Musikertreff am Stennert ins Leben gerufen. Man wollte und will nach wie vor den dort probenden Bands eine Plattform bieten, sich einem breiteren Publikum vorzustellen.

Gegen 18.30 Uhr betraten Why Amnesia die Bühne, die einen echt soliden Eindruck hinterließen. Ehrliche, saftige, gut geschriebene Rockmusik, die mit Katinka und Sanni auch mit optisch zu überzeugen wusste.

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Meinen Respekt hatten sie sich auf jeden Fall für die mehr als gelungene Coverversion von Sweet Child O`Mine von Guns`n Roses! Die wurde fast bis auf jede einzelne Note genau wohl einstudiert.

Weiter ging es mit LATE NITE SOCIETY, die sich auf das Covern von Hardrock-Klassikern spezialisiert hatten.

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Die Musik kam – wie man sieht – offenbar gut an.

Weiter ging es mit JAKE PORN. Und hier spürte man – das muss man ehrlich sagen – schon einen Qualitätssprung, ohne die Songs der Vorgängerbands schmälern zu wollen. Aber den Jungs merkte man schon die Routine und das gute Gespür für ein intelligentes Songwriting an.

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In der Umbaupause präsentierte TIMO MAIWALD seine schon berühmten Loopkreationen und gab zwischenzeitlich den Staffelstab auch an den Herner Gitarristen MICHAEL VÖLKEL ab, der hier auf seiner Akustikgitarre auf sein Repertoire aus irischer, schottischer, deutscher Folklore zurückgriff.

Zu erwähnen sei noch, dass das Festival zwar nicht ins Wasser fiel, aber schon eine Menge Wasser fiel. Mit jeder neuen Band stieg der Niederschlag.

Vom Hauptact, KING`S TONIC, habe ich nur die ersten beiden Songs mitgenommen, dann verlor der Baum unter dem ich stand langsam seine regenabweisende Wirkung.

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Ruhr2010: „Schwingungen“ von Christof Schläger am Rhein-Herne-Kanal

Es war schon ein ganz besonderes Ereignis als der Klangkünstler Christof Schläger am Freitag, den 1. Oktober 2010 seine „Schwingungen“ am Rhein-Herne-Kanal umsetzte. Diese Event markierte den Ausklang des KulturKanal-Jahres 2010.

Meine Fotostrecke finden Sie hier: LINK

Jahrelange Vorbereitungen gingen dem Projekt voraus. das bis ins kleinste Detail durchinszeniert war.

Christof Schläger schuf dabei ein einzigartiges Gesamtkunstwerk aus Klangkunst, Maschinenballett, Lichtinstallation und Pyrotechnik. Dabei wurden ehemalige Schiffs-Signalgeber in einer intensiven Umbauphase in futuristische Klangobjekte transferiert. Die Klanggeber wurden entlang der Osthafen-Kaimauer positioniert.

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Über Laptop angesteuert, brachten sie die Betonpumpen der Firma Schwing zum synchronen Tanz. Deren Choreografie stand unter der Regie von Seta Guetsoyan und der niederländische Künstlerin Marjon Smit. Die normalerweise „für’s Grobe“ auf den Großbaustellen in aller Welt eingesetzten Ungetüme, begannen nun, sich grazil nach den Klangkakophonien und klassischen Melodien zu bewegen. Auch der Startzeitpunkt war mit 19.11 Uhr akribisch gewählt. Es ist die Zeit des offiziellen Sonnenuntergangs.

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Rund 4 000 Menschen säumten die Bootshausstraße gegenüber dem Herner Osthafen, um dem gleichschalteten Tänzeln der Betonpumpen des Herner Traditionsunternehmens Schwing beizuwohnen.

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Aus der Ferne konnte man die auf einem Eisenbahnwagen montierten 32 Hörner vernehmen, welche auf Schlägers Kommando von dem Lokführer der Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH, Joachim Zelke, nach Schlägers Instruktionen hin- und hergefahren wurde.

Die beiden Baggerfahrer des Altmetall-Verwertungsunternehmens Bötzel, Maik Binder und Rambo Ceslik, ließen zu genau festgelegten Zeitpunkten tonnenschwere Metallteile, die wie überdimensionales Lametta wirkten, aus der großer Höhe und mit weithin vernehmbaren Getöse auf den Boden fallen. Im Licht der Scheinwerfer sah das fantastisch aus.

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Die Inszenierung erreichte ihren Höhepunkt mit dem Entzünden des an den Pumpenauslässen installierten Feuerwerks, das von großen Pyrofontänen entlang der Spundwand am Osthafen unterstützt wurde.

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Dem Event gingen in den Tagen zuvor umfangreiche Tests und Proben voraus, um auszuloten, an welchen Stellen des ein Quadratkilometer großen Areals, die Töne am besten ihre Wirkung entfalten würden. Nach der gelungenen Generalprobe am Vortag, fand der Rungenwagen mit der Hornkonstruktion in der Eisenbahn-Instandhaltungswerkstatt der ETZ Betriebs GmbH (ETZ) (vormals Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH) einen sicheren „Unterschlupf“ für seinen großen Auftritt am Folgetag.

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Weitere Links zum Event:
http://www.christofschlaeger.de/
http://www.youtube.com/watch?v=4EeURgHVdco
http://www.herne2010.de/rm/hornkonzert
http://www.hallo-herne.de/
http://www.ruhrnachrichten.de/bilder/fotostrecken/detail/cme96182,1941360
http://www.2010lab.tv/blog/schwingungen-eine-schiffshornkonzern-herne-0

http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/no_cache/aktuell/detailseite/article/hornkonzert-schwingungen-finale-des-kulturkanals.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=631

http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/programm/metropole-gestalten/kuenstlerische-interventionen/kulturkanal.html

http://www.ruhr-guide.de/rg.php/left/menu/mid/artikel/id/18624/kat_id/51/parent_id/96/kp_id/0/kp_titel/Projekt%20„Schwingungen“

http://detlefsnotizblog.blogspot.com/2010/10/schwingungen-am-hafen-wanne-ost.html

herne.kulando.de/…/ruhr2010-klangkunst-christof-schl-ger-schwingungen-am-kanal

http://www.claudia-heinrich.de/textproben/kuenstlerportraet.html

Quellen:
http://www.kulturkanal.net/rm/schwingungen-1

RUHR2010: Schwingungsproben

Der Herner Klangkünstler, Christof Schläger, präsentiert mit seinem Konzert „SCHWINGUNGEN“ sein bisher größtes Projekt. Maßgeblich daran beteiligt ist die Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH, Schwing, deren sieben Betonpumpen sich nach einer ausgefeilten Choreografie zur Musik von Schläger bewegen werden, die Evonik Steag GmbH und die Bötzel GmbH sowie fünf weitere Herner Unternehmen. Die Steag sorgt für eine stimmungsvolle, aber dezente Beleuchtung der Kohlehalden.

Die Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH übernimmt dabei einen komplexen Part: Sie stellt nicht nur Diesellok, Waggon und Triebfahrzeugführer, sondern sorgt auch für die Sperrung der bespielten Gleise. Bisher sind alle Probefahrten reibungslos verlaufen, sehr zur Zufriedenheit von Christof Schläger, wie zu vernehmen war.

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Dieses einzigartige Event im Rahmen des RUHR2010-Projektes sollte man sich nicht entgehen lassen!

„SCHWINGUNGEN – Ein Konzert für 100 Schiffshörner und tanzende Betonpumpen“ findet am Freitag, den 1.10.2010 um 19.00 Uhr statt. Der Zugang ist nur über die Schleuse Wanne-Eickel, direkt am Kirmesplatz möglich.

Weitere Infos finden Sie hier:

http://www.2010lab.tv/blog/schwingungen-eine-schiffshornkonzern-herne-0

http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Schwingungen

http://www.christofschlaeger.de/

http://www.whe.de

http://www.christofschlaeger.de/info_artikel_1.htm

http://www.christofschlaeger.de/info_artikel_2.htm

http://www.christofschlaeger.de/info_artikel_3.htm

http://www.kulturkanal.net/rm/schwingungen-1

http://www.herne2010.de/rm/hornkonzert

Tone Of Cone

Dada, Gitarrist und Emma, Bassist der Band LORD COUNTER scheinen mit Ihrer Hauptband wohl nicht ausgelastet zu sein. Anders lässt sich die zusätzliche Aktivität durch Gründung des Sideprojects TONE OF CONE kaum erklären.

Die beiden Musiker präsentieren einen Querschnitt ihrer Songs, die stark rock- und blueslastig daherkommen, in ihrem frisch aufgeschalteten MySpace-Profil http://myspace.com/toneofcone. Hörer sind herzlich willkommen – genauso wie Kommentare zu den Stücken.

toneofcone-logo.jpgTone Of Cone Website

Underground Session in der „Sonne“ in Herne

Die alteingesessene Kulturgaststätte „Sonne“ in Herne veranstaltet an jedem ersten Montag des Monats die „Underground Jazz-Session“, mit jeweils wechselnden Musikern. Am 6. September 2010 eröffnete der diplomierte Herner E-Bassist Patric Siewert die Veranstaltungsreihe, dessen Auftaktkonzert ich mir einmal anschaute. Der exzellent aufspielende Bassist wusste an seinem Fretless-Bass zu überzeugen und wurde von dem Gitarristen Benjamin Söllner und dem Schlagzeuger Matthias Brödl souverän begleitet.

Eine gelungene Veranstaltung, die Lust auf weitere Konzerte dieser Art macht.

Weiterführende Links:
http://www.myspace.com/patricsiewert
http://www.benjaminsoellner.de/

Frühere Zeitungsartikel zum Thema „Jazz in Herne“

http://www.derwesten.de/staedte/herne/Jazz-Szene-steuert-neue-Ufer-an-id640133.html

http://www.derwesten.de/staedte/wanne-eickel/Da-passte-einfach-alles-id571858.html

Herne Boulevardfest 2010 Coversaki Live

Das Wetter hielt sich am Abend, obwohl es tagsüber noch wie aus Kübeln gegossen hatte. Und so füllte sich der Robert-Brauner-Platz in Herne doch noch mit einigen hundert Menschen, die gekommen waren, um COVERSAKI zu sehen.

Nach anfänglich etwas dünnem Sound, hatte der Mann am Mischpult doch schnell die passenden Einstellungen gefunden, um der Band, die – wie der Name schon vermuten lässt – ausschließlich Coverversionen bekannter Rock- und Popstücke aus den Epochen der 80er, 90er und der aktuellen Zeit spielte, einen doch noch fetten Sound zu verpassen.

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Das Songspektrum erstreckte sich dabei über Easy Lover (Phil Collins & Philip Bailey), Sledgehammer (Peter Gabriel), Jesus he knows me (Genesis), Perfekte Welle (Juli), Krieger des Lichts (Silbermond), Where the streets have no name (U2), Broken Strings (James Morrison & Nelly Furtado), Say it right (Nelly Furtado), Living on a prayer (Bon Jovi), Like the way I do (Melissa Etheridge), Alles neu (Peter Fox), Let me entertain you (Robbie Williams), Kids (Kylie Minogue), Just like a pill (Pink) und, und, und…

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Insbesondere der Dirty Dancing-Soundtracktitel „(I’ve Had) The Time of My Life“ von Bill Medley und Jennifer Warnes verzückte die anwesende Damenwelt.

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Das Konzert endete gegen 23 Uhr. Doch die Band musste angesichts der lautstark geforderten Zugabe noch einmal auf die Bühne.

Auf dem Rückweg hatte man dann doch noch einmal Gelegenheit, die stimmungsvollen Lichtinstallationen zu bestaunen.

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