Hannover

von zwehni

Für Freitag und Samstag zog es mich mal in die niedersächsische Landeshauptstadt, in der ein alter Freund von mir und seine Freundin jobbedingt hingezogen sind.

Nach einer recht anstrengenden Fahrt (dichter Regen und Stau) „landete“ ich dann gegen halb sieben im Stadtteil Kleefeld, der in der Nähe des Zentrums liegt.

Nach einer herzlichen Begrüßung wurde ich durch die Wohnung geführt und anschließend mit selbstgemachten Pizzen „gefüttert“.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen einer Stadtbesichtigung. Was mir auffiel: Hannover verfügt über weitläufige, parkähnliche Grünflächen, in denen man prima spazierengehen kann.

_MG_7014

Überhaupt macht die Stadt insgesamt einen sehr entspannten Eindruck. Von Hektik – wie man sie von Berlin vielleicht kennt – keine Spur.

In einem dieser Parks liegt das Wilhelm-Busch-Museum.

_MG_7009

Von dort aus sind wir dann mit der Straßenbahn zurück in die Innenstadt gefahren. Von der pittoresken Altstadt sind durch die Bombardements im zweiten Weltkrieg nur noch einige wenige Straßenzüge gut erhalten. Und die können sich wirklich sehen lassen.

_MG_7032 _MG_7016
_MG_7038 _MG_7039
_MG_7043

Was mich mal interessieren würde: Wem ist die Idee gekommen, an der evangelisch-lutherischen Marktkirche St. Georgii et Jacobi ein antichristliches Pentagramm anzubringen?

_MG_7018

Die Kirche im Inneren ist wirklich sehenswert.

_MG_7021 _MG_7025
Kerzenleuchter _MG_7030

Von der Altstadt ging es dann vorbei am niedersächsischen Landtag und durch einen idylischen Park zu Fuß zum Maschsee.

_MG_7041

_MG_7048

Am Maschsee haben wir uns dann erst einmal auf eine Pommes mit Majo und einen Kaffee niedergelassen. War aber schon recht frisch dort. Deshalb also schnell wieder weiter Richtung Straßenbahnhaltestelle. Nicht ohne jedoch noch einmal die beeindrucken Glas- und Stahlt-Architektur der Niedersächsischen Landesbank zu bewundern.

_MG_7051 _MG_7059-2
_MG_7055 _MG_7063
_MG_7065 _MG_7070-2

Dann ging es in den Untergrund und zurück nach Kleefeld.

_MG_7072 _MG_7074-2