Paris 2010

von zwehni

Hinfahrt / 1. Tag

Am Montag den 09.08.2010 ging es los. Bernd, der Busfahrer – ein echtes Ruhrpottoriginal – und seine Frau, Ulrike, begrüßten uns an Bord. Mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung starteten wir um 6.15 Uhr ab dem Betriebshof der Firma Grafs Reisen.

Doch die Fahrt währte nicht lange. Wir kamen direkt in den morgendlichen Berufsverkehr. So dauerte es ca. 3 Stunden bis wir an der belgischen Grenze angelangt waren.

Danach ging es aber relativ zügig voran. Gegen 16.15 Uhr waren wir auf unserem Zimmer im Campanile Berthier. Dieses gut geführte Hotel liegt im Randbereich des Zentrums von Paris und hat eine Metro-Station direkt vor der Haustür. Das ermöglichte uns in den folgenden Tagen einen schnellen Zugang zu allen Sehenswürdigkeiten, die die Seine-Metropole zu bieten hat. Apropos Metropole: Die eigentliche Stadt Paris ist gar nicht so groß wie man vermuten würde. Die Stadt zählt lediglich 2 Millionen Einwohner. Da die Randbereiche aber der Stadt hinzugerechnet werden, ergibt sich dann aber doch eine Bevölkerungszahl von 11 Millionen Menschen.

Wir räumten also zunächst unsere Trolleys aus und legten einen kurze Pause ein.

Um viertel nach fünf war es dann aber doch an der Zeit, die Stadt unter die Lupe zu nehmen. In der nahegelegenen Metrostation kauften wir ein sog. „Carnet“. Das sind zwölf Tickets für die Metro für 12 Euro, mit denen man im ganzen Stadtgebiet den ganzen Tag über fahren könnte – vorausgesetzt man bleibt im Bereich hinter den Drehbarrieren. Auf jeden Fall spart man einiges gegenüber einem Einzelticket.

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Champs Elysée & Place de la Concorde

Wir fuhren zunächst an die Champs Elysées und liefen die Straße hinunter. Eine beeindruckende Allee!

Nach ca. 500 Metern hatten wir den Place de la Concorde erreicht, den ein riesiger Obelisk, ein Diplomaten-Geschenk des ägyptischen Vizekönigs Muhammad Ali, markiert.

Der Place de la Concorde wurde vom Baumeister Jacques Gabriel angelegt. Er erbaute auch die beiden Gebäude links und rechts der Rue Royale. Im linken ist heute das Hotel Crillon, im rechten seit 1792 das Marineministerium.

Der Platz wurde in der Zeit Ludwig XV. angelegt (er hieß damals auch Place Louis XV.) und trug eine zu Ehren des Königs aufgestellte Reiterstatue. Während der Französischen Revolution wurde die Statue zerstört und der Platz in Place de la Révolution umbenannt.

Während der Revolution spielte der Platz auch noch eine schaurige Rolle, denn hier war eine Guillotine aufgestellt, die Tausenden das Leben kostete. Die prominentesten Verurteilten sind Ludwig XVI., Marie-Antoinette, Madame du Barry, Danton und Robespierre und sein Gefolge. 1795 wurde der Platz ein letztes Mal umbenannt und erhielt den Namen Platz der Einheit (Place de la Concorde).

Anschließend schlenderten wir einige Zeit am Seine-Ufer entlang…

… und steuerten langsam auf den Eiffelturm zu.

In den Seitenstraßen ergaben sich einige interessante Perspektiven auf das stählerne Wahrzeichen.

In der in der Nähe des Champ de Mars gelegenen Brasserie „Le Dome“ bestellten wir uns etwas zu Essen und zu Trinken. Die Preise für Essen sind ja noch tragbar, aber die Kurse für Getränke sind absolut überzogen. Für ein 0,25 Liter-Glas Bier bezahlt man in fast allen Lokalen über fünf Euro.

In der Metrostation Porte de Clichy gelang mir noch ein Schnappschuss. Normal ist die Station immer sehr belebt. Ich wartete einige Sekunden bis die ausgestiegenen Fahrgäste verschwunden waren und drückte ab, bevor die nächsten die Treppen hinunterstürmten. Das Foto hat somit den Anschein, als wenn die Station kaum frequentiert wird.

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Nach der Stärkung ging es dann zurück ins Hotel und auch zeitig ins Bett, um fit für den nächsten Tag zu sein.

2. Tag: Stadtrundfahrt, Montparnasse und Lichterfahrt

Wir begaben uns an das Frühstücks-Büffet. Man muss feststellen, dass sich die Nationen – so nah sie auch nachbarschaftlich aneinanderschmiegen – gerade was das Frühstück angeht, enorm unterscheiden. Für die Franzosen gibt es nichts Unwichtigeres als das Pétit Dejeuner. Lediglich um sich den ausländischen Gästen etwas anzupassen, wurden den Croissants noch einige Baguettestückchen und etwas Kochschinken angeboten. Ergänzt um etwas Joghurt und Müsli. Etwas dürftig – aus deutscher Sicht – aber dennoch lecker und sättigend.

Um 10 Uhr startete unsere Reisegesellschaft zu der inkludierten Stadtrundfahrt, die von der deutschsprachigen Reiseleiterin, Christel Jung, geleitet wurde. Sie lebt vermutlich seit Kindesbeinen in der französischen Hauptstadt. Das ließ zumindest ihr charmanter Akzent vermuten. Unser Bus passierte alle relevanten Sehenswürdigkeiten wie den Louvre, den Invalidendom, den Arc de Triomphe, den Eiffelturm und, und, und. Die Fahrt hatte den Vorteil, dass Ferienzeit in Frankreich herrschte und Paris verhältnismäßig „leer“ war.

Um 12 Uhr endete die Rundfahrt am Tour Montparnasse, dem höchsten Haus der Stadt. Auch hier war die Fahrt in den 56. Stock mit im Preis inbegriffen. Uns so ging es in 27 Sekunden in die oberste Etage. Von der Fahrt in einem der schnellsten Aufzüge Europas merkt man fast nichts. Man muss nur mehrmals schlucken, um das Knacken aus den Ohren zu bekommen.

Vom Hubschrauberlandedeck hatte man eine fantastische Aussicht über die Stadt und so packten wir unsere Kameras aus, um einige Aufnahmen von Paris zu machen.

Vor dem riesigen Bahnhofsgebäude von Montparnasse stärkten wir uns mit Baguettes und Cola.

In der Nähe befand sich auch der Friedhof Montparnasse, auf dem viele bedeutende Persönlichkeiten (u. a. Samuel Beckett, Serge Gainsbourg, Jean-Paul Sartre u. v. a. m.), bestattet sind.

Den wollten wir uns unbedingt einmal anschauen und begaben uns auf das Gelände mit den unzähligen Gräbern und Gruften. Er gehört zu den drei großen Pariser Friedhöfen, die Anfang des 19. Jahrhunderts und somit vor der letzten Eingemeindung (1860) außerhalb der damaligen Stadtgrenze angelegt wurden.

Auch hier ergaben sich einige interessante, wenn auch morbide Fotomotive.

Von dort aus gingen wir zu Fuß weiter Richtung Invalidendom.

Der Invalidendom oder auch „Hôtel des Invalides“ genannt ist ein Denkmal der französischen Armee. Dort wurde auch der Heerführer Napoleon beigesetzt, der darin seine letzte Ruhestätte fand. Gegründet und erbaut wurde der Dom vom König Ludwig XIV, der den Gebäudekomplex für die Beherbergung seiner Kriegsinvaliden genutzt hat.  

Kurz auf den Stadtplan geschaut und ein neues Ziel ausgemacht. Notre Dame – so schien es – war ganz in der Nähe. Weit gefehlt. Doch nicht weiter schlimm: Es gibt immer etwas zu sehen.

Zum Beispiel das Gebäude der Nationalversammlung (französisch: Assemblée nationale). Dabei handelt es sich um das Unterhaus des französischen Parlaments (Chambre basse) ist das Unterhaus (französisch: Chambre basse) des französischen Parlaments.

Am Seine-Ufer entdeckten wir die Bouquinisten, die Gedrucktes aller Art verkaufen – von seltenen Büchern über Kunstdrucke bis hin zu Ansichtskarten.

Die Bettlerinnen fügen sich irgendwie wie selbstverständlich in das Stadtbild ein.

Der Platz vor Notre Dame war gnadenlos überfüllt. Außerdem drängte die Zeit – wir mussten um 20 Uhr wieder am Hotel sein. Fakultativ hatten wir noch eine abendliche Lichterfahrt gebucht und essen mussten wir auch noch. So gesellten wir uns unter die Menschenmassen und machten einige Fotos, die tausendfach wahrscheinlich auch auf anderen genau gleich zu finden sein werden.

Notre Dame bedeutet auf deutsch „Unsere liebe Frau“ und die Kathedrale wurde der Mutter Jesu geweiht.

Hier wurden Könige und  Königinnen gekrönt. Dies  Bauwerk zählt zu den wichtigsten Denkmälern der Stadt.

In dem nächstbesten Lokal aßen wir einen riesigen Hamburger (riesig war auch dementsprechend der Preis mit 10,50 Euro) und hetzten zur nächsten Metro-Station. Damit ging es erst einmal zu allem Unglück in die entgegengesetzte Richtung. Am Bahnhof Montparnasse joggten wir zum nächsten Bahnsteig und stiegen dann in die Linie 13 ein, die direkt zu unserem Hotel führte. Wir sprinteten über die Fahrbahn und stiegen um 19.59 Uhr in unseren bereits wartetenden Bus ein.

Um Punkt 20 Uhr fuhren wir an das Seine-Ufer und betraten eines der Ausflugsschiffe (Bateux Mouche), das uns im Dämmerlicht und leider bei strömenden Regen vorbei an allen wichtigen Sehenwürdigkeiten führte.

Diese wurden in allen wichtigen Sprachen erläutert. Deutsch gehört für die Franzosen nur bei den ganz herausragenden Bauwerken dazu. Ansonsten musste man sich aus Englisch, Italienisch, Japanisch und Chinesisch alles zusammenreimen. Wobei ich mich nur auf das Englische beschränken konnte.

Trotz des schlechten Wetters, das sonst während des gesamten Trips perfekt war, lohnte sich die Fahrt auf jeden Fall.

Die Fahrt führte uns vorbei an der Stadtinsel, von wo aus uns Touristen und Einheimische zuwinkten.

In einem breiteren Bereich der Seine wendete das Schiff und fuhr wieder zurück.

Dabei passierten wir auch den Eiffelturm, der in der Stadt omnipräsent zu sein scheint.

Nach über einstündiger Fahrt legten wir wieder an und gingen zu unserem Bus, wo Ulrike, die Ehefrau unseres Busfahrers bereits Bockwürstchen im Baguette verkaufte. Wir verleibten uns auch eines ein. Zwischenzeitlich war auch Christel Jung, die Stadtführerin unserer morgendlichen Rundfahrt, zugestiegen und erläuterte nochmals einige markante Gebäude und Plätze, die nun stimmungsvoll illuminiert waren. So führte uns unsere Fahrt auch am Präsidentenpalast vorbei. Es hätte aber wohl keinen Zweck gehabt bei Carla und Nicolas anzuschellen. Zum einen durfte der Bus nicht halten und zum anderen waren die beiden gerade im Urlaub am Mittelmeer. Schade, sie hätten sich sicher über unseren Besuch gefreut.

Um 23 Uhr stiegen wir noch einmal am Eiffelturm aus. Der Turm wird zur vollen Stunde immer für zehn Minuten mit einem Lichtgewitter von innen heraus noch zusätzlich beleuchtet. Das wollten sich die Fotografen unter uns nicht entgehen lassen.

Von dort aus führte die Fahrt noch an weiteren Punkten vorbei und endete schließlich gegen Mitternacht vor dem Hotel.

3. Tag: Auf eigene Faust

Die Organisation der Aktivitäten an diesem Tag lag nun ganz in unserem eigenen Ermessen. So stiegen wir also zunächst in die Linie 13 und wechselten in die Metro 2.

Sacré Coeur & Montmartre

An der Haltestation Anvers, mitten in Montmartre gelegen, verließen wir den Untergrund und stiegen auf die Anhöhe, wo sich die Sacré Coeur befindet, hinauf. Auch dieser Bereich ist von Touristen aus aller Welt vollkommen überlaufen.

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Und auch hier fand sich keine außergewöhnliche Perspektive, um einmal Fotos zu machen, die sich vielleicht von anderen Standardfotos etwas abheben.

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Der Teufelsgeiger vor der Sacré Coeur.

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In dem Gotteshaus fand eine Messe statt, die mich insofern beeindruckt hat, als dass ich noch nie so einen klaren und perfekten Gesang der Nonnen, die im Bereich des Altars standen, gehört hatte.

Am Fuße der Sacré Coeur pausierten wir erst einmal und verputzten unser Proviant. Dabei machte ich diesen Schnappschuss.

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Wir begaben uns direkt in das pulsierende Künstlerviertel von Montmartre – genauer gesagt auf den Place du Tertre, wo Zeichner, Grafiker und Maler mit ihren Staffeleien saßen und auf abbildungswillige Touristen warteten.

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Aber auch musikalisch wurde etwas geboten. Wir entdeckten eine Sängerin und einen Gitarristen, die wirklich eine super Leistung darboten.

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Wir setzten unseren Spaziergang fort und stärkten uns am Place Pigalle mit einem Trois-Fromages-Crepes. Mir blieb zunächst der Bissen im Halse stecken. Neben mir bestellte eine Französin ebenfalls einen Crepes. Das ist noch nicht weiter ungewöhnlich. Ungewöhnlich war eher ihr blondgelockter Kinnbart, den sie offensichtlich mit Stolz wuchern ließ. Es war also an der Zeit weiterzugehen.

Beeindruckt hat mich insgesamt auch die stilvollen Schriften und Eingänge an den markanten Metrostationen.

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Nach kurzer Zeit gelangten wir an das Moulin Rouge.

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Unser Weg führte uns weiter vorbei an Etablissements, die sich eindeutig auf die Steigerung der Libido spezialisiert hatten.

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Auf dem Stadtplan hatte ich entdeckt, dass der Friedhof Montmartre ebenfalls auf dem Weg lag. Auch diese Ruhestätte für die Toten wollten wir uns anschauen.

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Der Pariser Nordfriedhof – vom Volksmund Cimetière de Montmartre genannt – wurde nach der zwischen 1818 und 1824 erfolgten Neustrukturierung des Quartiers Montmartre in einem ehemaligen Gipssteinbruch angelegt und am 1. Januar 1825 eröffnet. Der Eingang befindet sich in der Avenue Rachel Nr. 20 im 18. Arrondissement.

Auch hier sind viele bedeutende Persönlichkeiten bestattet, wie der Schriftsteller Heinrich Heine (siehe nachfolgendes Foto).

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Zur Zeit bietet der Montmartre-Friedhof Platz für 20.000 Gräber. Jährlich werden hier etwa 500 Beerdigungen vorgenommen.

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Auch der Balletttänzer Vaslav Nijinsky (1889–1950) wurde hier bestattet.

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Als wir das Friedhofsgelände verließen, passierten wir einen Franzosen, der mehr als lautstark seine methanhaltigen Verdauungsgase in die Pariser Nachmittagsluft entließ. Von dem alles durchdringenden Geräusch war wohl auch er mehr als überrascht und schaute sich hilflos nach jemandem um, den er für diese Knallgasexplosion verantwortlich machen könnte. Letztendlich fand sich aber niemand.

Wir hingegen setzten uns in ein Straßencafé. Ich sprach den Kellner in gebrochenen Französisch an, ob er einen Tisch für zwei Personen hätte. Er wies uns einen Platz zu. Eine Minute später standen zwei Bier vor uns. Ich hatte aber noch gar nichts bestellt. Ich hoffe nicht, dass mein Akzent auf die deutsche Herkunft schließen ließ und er daraus schlussfolgerte, dass wir außer Bier nichts anderes trinken. Eigentlich wollten wir zwei Kaffee haben, aber wie diese Glasbehältnisse mit ihrem gülden schimmernden, bernsteinfarbenen, perlendem Inhalt vor uns standen, war es uns doch zu schade sie zurückgehen zu lassen.

Neben uns saßen eine Britin und ihr Begleiter. Die beiden bzw. sie bewies/bestätigte leider die recht unorthodoxe Herangehensweise an diverse Speisen. Sie schnitt mit chirurgischer Präzision den Rand ab und ließ ihn unbeachtet liege, Auf den Rest schmierte sie großzügig Mayonnaise. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Das konnten wir nicht mehr länger mit ansehen, bezahlten angenehme 3,50 Euro für die 0,25 Liter und zogen weiter und fanden dann doch noch ein Café, wo wir einen Kaffee tranken.

Wir begaben uns wieder in das Künstlerviertel von Montmartre. Freunde hatten uns den Besuch des nicht-touristischen Restaurants Le jardins d’en face in der rue de trois frères empfohlen.

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Dort waren wir mittags schon gewesen, standen allerdings vor verschlossenen Türen. Nun, um 18 Uhr stand auch eine Tür auf. Wir lugten hinein. Der Inhaber kam aus der Küche angelaufenen und schmetterte mit voller Wucht die Tür zu. Das ist wohl dieser typisch französische Charme potenziellen Gästen zu sagen, dass heute nicht serviert wird. Wir setzten uns darauf hin zwei Lokale weiter und aßen indisch. Was, weiß ich bis heute nicht, aber es war lecker.

So langsam war es dann an der Zeit auch den Heimweg anzutreten.

Mit pochendem Herzen ging ich zur Rezeption. Ich hatte mir fest vorgenommen auf französisch nach dem Weg zu einem Supermarkt zu fragen. Wir brauchten ja noch etwas für den Abreisetag. Auf jeden Fall war ich voll stolz nach ca. 17 Jahren des Nicht-Französichparlierens die Frage relativ flüssig gestellt zu haben. Eines hatte ich jedoch nicht bedacht. Lesen und sprechen geht ja noch, aber ich verstand aus dem Antwortschwall nur zwei Wörter: „…à droit….“. Frustriert stand ich an der Straße. Alles klar, also irgendwo rechts halten. Es wäre wahrscheinlich einfacher gewesen einfach auf’s Geratewohl loszumarschieren. Der Supermarkt war dann aber doch schnell gefunden und die Einkäufe schnell abgefiedelt.

4. Tag: Zurück

Abreise. Was soll man da groß schreiben?

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13 Uhr los…20.45 Uhr daheim. Ansonsten: Paris lohnt sich auf jeden Fall. Es ist schon die schönste Stadt, die ich bisher gesehen habe – obwohl Prag rangiert ganz dicht dahinter.

Quellennachweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalversammlung_%28Frankreich%29

http://www.uwefreund.com/paris/placedelaconcorde.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Cimeti%C3%A8re_Montparnasse

http://www.paris-infoservice.de/invalide.htm

http://www.paris-infoservice.de/notredam.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Cimeti%C3%A8re_de_Montmartre

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