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Tag: Urlaub

Gran Canaria 2012

Sonntag, 04.11.2012 – 1. Tag

Es war schon spannend.

Die Anreise begann ja quasi schon am Vortag. Am Bahnhof in unserer Heimatstadt fanden umfangreiche Baumaßnahmen an den Gleisen statt. Und so standen wir oben auf einem kalten, zugigen Bahngleis und mussten mitansehen, wie in regelmäßigen Abständen eine Verspätungsmeldung nach der anderen für unseren Zug ausgerufen wurde. Wir hatten schon wirklich einen großzügigen Zeitpuffer einkalkuliert, aber auch der schmolz unaufhaltsam dahin.

Endlich – nach über einer Stunde – kam unser Zug.

In Köln Hbf angekommen – das war klar – war unser Anschlusszug zum Flughafen weg. Der nächste wäre zu spät gewesen, um rechtzeitig am Check-In zu sein.
Also: Mit den Koffern schnell zum Taxi-Stand gehetzt, Taxi genommen und zum Flughafen gefahren.

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Ab da lief dann alles reibungslos und um 4 Uhr morgens erhoben wir uns in die Lüfte.

Die Flugzeit betrug in dem Fall aufgrund starker Gegenwinde fünf Stunden. Und so setzten wir um 9:05 Uhr bzw. 8:05 Uhr Ortszeit auf dem schon warmen, fluffigen Asphalt der Landebahn von Las Palmas auf.

Es folgte das übliche Procedere: Warten auf die Koffer, Inempfangnahme durch die Reiseleiter, Transfer zu den Hotels und Check-In. Wir bezogen unsere Zimmer und machten erst einmal ein Power-Nap (früher nannte man so etwas mal „Nickerchen“). Wir waren ja immerhin schon über 20 Stunden auf den Beinen.

Nachmittags gingen wir eine kleine Runde spazieren und schauten uns schon einmal die Strände an.

Um 19.30 Uhr gab es Abendessen und anschließend gingen wir direkt ins Bett. Der Tag hatte echt an den Reserven gezehrt.

Montag, 05.11.2012 – 2. Tag

Ganz schön lange geschlafen. War wohl dem Vortag geschuldet. Nach dem Frühstück den ganzen Tag am Strand bzw. im Meer verbracht.

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Der Wellengang war schon recht stark. Dem ein oder anderen wurden die Rippen geprellt als er sich gegen einen der Brecher warf.

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Dienstag, 06.11.2012 – 3. Tag

Strandtag!

Mittwoch, 07.11.2012 – 4. Tag

Und noch einmal: Strandtag!

Donnerstag, 08.11.2012 – 5. Tag

Nach dem Frühstück wollten wir eigentlich mal nach einem Bus schauen, der uns zu dem Tierpark „Palmitos Park“ bringen sollte. Aber irgendwie lief da was schief. So spazierten wir von Playa del Inglés nach Maspalomas und irrten da rum. Eine deutsche Reiseleiterin erklärte uns dann auf Nachfrage wie wir da am besten hinkommen. Aber da war es schon recht spät am Tag und wir entschlossen uns, zurückzugehen und es auf einen anderen Tag zu verschieben.

Auf dem Rückweg wanderten wir noch durch die Dünen in Maspalomas. Da kam schon Wüsten-Feeling auf.

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Nach dem Abendessen spazierten wir noch an der Strandpromenade entlang und machten ein paar Fotos von der schön illuminierten Küstenregion.

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Den Abend ließen wir in der Cocktailbar „Mono Beach Bar“ (http://de.canary2night.com/loc?id=36, https://www.facebook.com/pages/Mono-Beach-Shisha-Bar-Playa-Del-Ingles/149448335137291) ausklingen.

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Freitag, 09.11.2012 – 6. Tag

Nach dem Frühstück taperten wir zum nahegelegenen Busbahnhof und bestiegen den 32er Bus nach Telde. Telde ist die zweitgrößte Stadt der Kanaren-Insel und wir liefen ein paar Stunden dort herum.

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Vor der Kirche <Name> aßen wir noch ein Eis und schauten uns danach das pittoreske Gottesgebäude an. Am späten Nachmittag fuhren wir mit dem Bus No. 90 zurück nach Playa del Inglés.

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Samstag, 10.11.2012 – 7. Tag

Heute mal wieder zum Relaxen einen Strandtag eingeschoben. Den Abend ließen wir noch einmal in den gemütlichen Korbstühlen der Mono Bar ausklingen.

Sonntag, 11.11.2012 – 8. Tag

Heute schoben wir noch einmal einen Strandtag ein. Auf dem Weg zum Beach wurden wir – wie jeden Tag eigentlich – von den sog. „Anreißern“ angesprochen. Sie sprechen Touristen an, um sie in die jeweiligen Bars zu locken. Dieser lief hinter uns her und wollte unser Interesse an einer Disko-Tour wecken. Unsere Gesten sollten eigentlich in ausreichender Form unser Desinteresse deutlich gemacht haben. Irgendwann wurden wir dann auf das Äußerste beschimpft, sinngemäß: „Für Euch Sch****-Deutschen lohnt es sich doch echt nicht, sich anzustrengen…usw.“). Na ja.

Montag, 12.11.2012 – 9. Tag

Bei einem örtlichen Anbieter mieteten wir einen kleinen Kia Picanto und fuhren zum bekannten „Palmitos Park“.

So ein Park hat ja schon was. Als erstes besuchten wir eine Delfin-Show, in der die Tiere eindrucksvolle Kunststückchen vorführten.

Noch atemberaubender fand ich jedoch die Greifvogelschau.

Am späten Nachmittag fuhren wir mit dem Auto noch ein wenig in die Berge.

Dienstag, 13.11.2012 – 10. Tag

Nach dem Frühstück stiegen wir in unser PS-Monster (45 PS) und fuhren in das Inselinnere. An Fataga vorbei fuhren wir zum Cruz de Tejeda. Die Aussicht war extrem schlecht. Der Ort war komplett in Wolken eingehüllt. Also, wieder ins Auto und weiter hoch zum Pico de las Nieves, dem mit 1.949 Metern höchstem Berg der Insel.

Der Gipfel befindet sich auf der Spitze eines erloschenen Vulkans im dünn besiedelten Inselinnern. Im Winter ist diese Erhebung manchmal schneebedeckt, was ihr zu ihrem Namen verholfen hat.

Aber auch hier war alles nebelverhangen. Ganz zum Gipfel kann man übrigens nicht. Auf ihm sind Abhöranlagen installiert worden und das militärische Gelände ist hermetisch abgeriegelt. Wir fuhren weiter zum Roque Nublo. Auf einem Parkplatz stellten wir unseren Wagen ab und wanderten den felsigen Fußweg hinauf zum „Wolkenfels“, so die Übersetzung seines spanischen Namens.

Der Roque Nublo war zur Zeit der Guanchen als Heiliger Berg von Bedeutung. Sie hatten hier einen Kultplatz errichtet, auf dem dem Sonnengott geopfert wurde. In Volksliedern wie dem vom Sombra del Nublo (Schatten des Wolkenfelsens) hat der Felsen bis heute große Bedeutung.[1][5]

Dort bot sich eine atemberaubende Aussicht. Von hier aus konnte man sogar den Teide, den höchsten Berg der Nachbarinsel Teneriffa, erkennen. Ein paar Zentimeter von unseren Füßen ging es mehrere hundert Meter in die Tiefe. Da kann einem schon mal etwas mulmig werden.

Zurück wieder im Auto peilten wir langsam wieder den Heimweg an. Vor uns fuhr auf einer engen Bergstraße ein einheimischer in seinem VW Golf im Schritttempo vor uns. Wir folgten ihm im gleichen Tempo und stellten fest, dass er angeregt telefonierte. An einer gut übersichtlichen und breiten Stelle, setzte ich den Blinker und überholte ihn. Das schien ihm nicht gefallen zu haben. Er riss ruckartig das Lenkrad zur Seite und drängte mich fast vor die Felswände. In letzter Sekunde schaffte ich es noch an ihm vorbeizufahren. Er warf wütend das Handy auf den Beifahrersitz, trat das Gaspedal durch und folgte mir mit Lichthupe und allem, was dazugehört. In einer Kurve überholte er mich und fuhr mit ca. 100 km/h (was da in den Bergen selbstmörderisch ist) davon.

In Fataga legten wir noch einen kurzen Stop auf ein Eis ein.

Mittwoch, 14.11.2012 – 11. Tag

Nach dem Frühstück wollten wir unser Auto natürlich nicht ungenutzt lassen und setzten uns in unseren kleinen Flitzer. Von Playa del Inglés fuhren wir nach Puerto Rico, einer vollkommen überlaufenen Touristenhochburg. Ich hielt an der Haltelinie an einem Kreisverkehr. Ein Radfahrer auf seinem Rennrad dachte aber wohl, ich wollte direkt durchfahren und rief mir zu: „Hey, you fucking tusser!“ Keine Ahnung, was das hieß. Wahrscheinlich: „Herzlich Willkommen, Fremdling!“ Ach nein. Ich hab zwischenzeitlich einmal etwas im Netz recherchiert. Es handelt sich wohl um einen isländischen Ausdruck und die Übersetzung dieses Ausspruches würde wohl dafür sorgen, dass dieser Artikel hier aus dem Netz gelöscht wird. Es handelte sich um eine relativ harsche Beleidigung, wenn man das mal euphemistisch so umschreiben möchte.

Wir fuhren weiter nach Mogan, ein Ort, der in unserem Reiseführer besondere Erwähnung fand. Wir verstanden aber nicht weshalb. Da gibt es nichts Interessantes. Von dort ging es weiter über La Aldea de San Nicolàs, nach Agaete, einem hübschen, kleinen, gepflegten Küstenstädtchen, wo wir uns ein Eis und Kaffee gönnten.

Agaete ist eine Gemeinde im Nordwesten der Kanarischen Insel Gran Canaria. Politisch gehört sie zur Provinz Las Palmas. Die meisten Einwohner leben im gleichnamigen Hauptort, der den Eingang zum Barranco de Agaete markiert. Agaete liegt westlich von Las Palmas und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Gáldar im Nordosten und Artenara im Süden. Der Ortsteil am Hafen heißt Puerto de las Nieves. Der Ort ist aufgrund seiner fruchtbaren Kulturlandschaft stark landwirtschaftlich geprägt. Die Produkte wurden früher über Puerto de las Nieves verschifft.[2]

In Arcuras schauten wir uns noch eine Kirche an. Die meisten Touristen steuern den Ort wegen ihrer Lorbeerwaldschlucht an.

In Arcuras „der Hauptstadt der Bananen“ entstand im Jahre 1909 eine Kirche mit dem Namen San Juan Bautista. Der letzte Baustein wurde im Jahre 1977 gelegt. Der monumentale Bau zeugt von der Handwerkskunst der Steinmetze welche den blauschwarzen Basalt bearbeiteten. Sehr beeindruckend für die Touristen am ganzen Bau sind die drei Doppelportale, die riesengroßen Fensterrosetten über den Portalen, die hohen schlanken Säulen im Inneren und die filigranen Zierelemente am kompletten Bauwerk. Arcuras ist zwr nicht der Sitz vom Bischof jedoch wird die Pfarrkirche auch „Kathedrale“ genannt. Fährt man in die Nachbarstadt Montana de Acuras hat der Urlauber einen herrlichen Blick auf die Pfarrkirche, auf die Rumfabrik namens Arehucas sowie auf die gesamte Altstadt. Sehr beeindruckend ist auch der Blick über die malerischen Orte bis hin zum Meer. Dieser Ausblick lohnt sich. Aber wieder zurück in das Örtchen Arcuras Hier gehen ungefähr noch 50 Steinmetze ihrer beruflichen Tätigkeit nach. An den Häusern die sich rund um den Plaza San Juan befinden und in der kompletten Altstadt begegnet man immer wieder dem blauschwarzen Basalt der Kathedrale

Über Las Palmas fuhren wir weiter nach Hause. Obwohl das so nicht geplant war, wurde aus der anfänglichen kleinen Tour eine komplette Inselrundfahrt.

Donnerstag, 15.11.2012 – 12. Tag

Wir fuhren nach dem Frühstück nach Puerto de Mogan. Der Ort ist wirklich sehr schön. In dem Hafen liegen angetäut einige „bescheidene“ Motor- und Segelyachten. Wir hingegen lösten Tickets für eine U-Boot-Fahrt. Hatte ich vorher noch nie gemacht. Und so bewegte sich dieses quietschgelbe Unterwasserfahrzeug schaukelnd vom Kai weg und tauchte langsam ab und verließ den Hafenbereich und tauchte weiter auf rund 25 Meter ab. Viel gab es ehrlich gesagt nicht zu sehen. Ein paar Fische und ein paar Schiffswracks. Nach ca. 45 Minuten krochen wir über eine kleine Leiter wieder ins Freie.

In einem kleinen Restaurant aßen wir noch Schwert- und Adlerfisch zu Mittag und setzten unseren Ausflug fort. Wir fuhren weiter über Mogan noch einmal zum Cruz de Tejeda und weiter hoch zum Pico de las Nieves. Diesmal hatte es sich gelohnt. Die Fernsicht war überwältigend.

Über Telde fuhren wir wieder zurück zu unserem Heimatort, wo wir ein paar Souvenirs für die Lieben daheim einkauften.

Freitag, 16.11.2012 – 13. Tag

Nach dem Frühstück lieferten wir unser Fahrzeug an der Mietstation ab und gingen zum Strand. Es war allerdings ziemlich bedeckt und windig. Somit war es dann auch nicht so angenehm im Wasser.

Samstag, 17.11.2012 – 14. Tag

Noch einen Strandtag eingelegt und abends Koffer gepackt.

Sonntag, 18.11.2012 – 15. Tag

Rückflug.

Quellenangaben

http://de.wikipedia.org/wiki/Roque_Nublo
http://de.wikipedia.org/wiki/Agaete
http://www.kanaren-traeume.de/kanaren_orte_staedte_gran_canaria#Arcuras
http://de.wikipedia.org/wiki/Pico_de_las_Nieves

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Irland 2012

Fotostrecke Irland 2012 (LINK)

Wichtigstes Handwerkszeug für diese sehr individuelle und improvisierte Reise waren ein Adapterstecker für das irische Steckersystem, ein Laptop, überall (fast) hervorragende WLAN-Verbindungen (selbst in den kleinsten, abgelegensten Dörfern – wieso klappt das hier in Deutschland nicht?), eine Kreditkarte und ein Navi mit Irland-Straßenkarten.

So ausgerüstet konnte es losgehen.

Dienstag, 21.08.2012

Am späten Abend landeten wir in Dublin und fuhren mit dem grünen Airlink Bus 747 zu unserer Unterkunft. Wir bezogen nur noch unser Zimmer und legten uns schlafen.

Mittwoch, 22.08.2012

Nach einem kurzen- wie soll man das euphemistisch am besten ausdrücken? – sehr „bodenständigen“ Frühstück, ging es in die Stadt. An der Spiral, einer stählernen Nadel, die in den Himmel ragt, trafen wir uns mit einer Freundin einer Arbeitskollegin, die in Dublin lebt. Sie wunderte sich zunächst, weshalb wir im Durban Residence nächtigten. Dieses Hostel liegt in einem Stadtbezirk, der als Hauptumschlagplatz für harte Drogen gilt. Prügeleien bis hin zu Schießereien seien auch nicht selten. Sie meinte, man sollte nach 22 Uhr nicht mehr auf die Straße gehen. Das „beruhigte“ uns sehr, zumal wir am Tag zuvor um 23 Uhr als deutlich erkennbare Touristen unsere Koffer durch die Straßen wuchteten. Ich hatte mich da schon gewundert, wieso in den noch offenen Supermärkten mehr bewaffnete Security als denn Kunden anwesend waren. Na ja, ich lebe ja noch…

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Sie führte uns durch die Stadt und zeigte uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

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Sie setzte uns dann – na, wohl wo? – ab: Richtig, am Guinness Storehouse, wo wir uns Karten für einen Rundgang besorgten.

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Danach gingen wir in die Innenstadt. Erst mal was Essen. Anschließend kehrten wir ins Old Storehouse ein, wo wirklich geniale irische Volksmusik Folkmusik gespielt wurde.

Website: http://www.theoldstorehouse.ie/
Facebook: https://www.facebook.com/pages/The-Old-Storehouse-Temple-Bar-Dublin/148782248503673

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Donnerstag, 23.08.2012

Nach dem Frühstück checkten wir aus und fuhren mit dem Bus zur Budget-Automietstation an der Lower Drumcondra Road, um unser Fahrzeug abzuholen. Damit ging es dann über die kleinen Landstraßen (der Weg ist das Ziel!) Richtung Galway.

Dort angekommen, bezogen wir erst einmal unsere Unterkunft und gingen zu Fuß von Salthill, einem kleinen Vorort von Galway, in die Innenstadt.

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Nach einem kurzen Stadtbummel aßen wir in der Spanish Arch erst einmal ganz traditionell Fish & Chips.

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Freitag, 24.08.2012

Nach dem Frühstück fuhren wir einige Stunden zu einer Pflichtsehenswürdigkeit – an die Cliffs Of Moher. Dort hielten wir uns einige Stunden auf und wanderten die Klippen entlang.

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Eine Bootstour, die uns vor die Klippen führte rundete den Tag ab.

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Durch die Burrens fuhren wir mit dem Auto wieder nach Galway zurück.

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Dort angekommen, aßen wir in der Dáil-Bar zu Abend und fuhren zu unserer Unterkunft.

Samstag, 25.08.2012

Wir frühstückten und checkten aus. Mit dem Wagen ging uns nun Richtung Süden nach Killarney. Die Stadt ist touristisch aber vollkommen überlaufen. Und so schauten wir uns nur einmal kurz Muckross Castle an.

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Dann fuhren wir direkt weiter. Direkt am Anfang des Ring Of Kerry, einer berühmten Panoramastraße entlang der Westküste, liegt das Gap Of Dunloe. Dort wanderten wir ca. eine Stunde und machten einige Fotos.

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Dann ging es weiter über den Ring Of Kerry, auf dem wir immer wieder anhielten, um einige Fotos zu machen. Die Aussichten waren einfach atemberaubend.

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Nachdem wir in der Stadt Cahersiveen erst bei wildfremden Menschen angeklopft hatten, die aber gar kein Bed & Breakfast anboten („I have got a bed only for myself!“), fanden wir dann doch noch die Avoca Lodge der supernetten Familie Walsh. Ein Haus mit Blick auf die Bucht. Wahnsinn.

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Wir wurden total herzlich aufgenommen und bekamen erst einmal Kaffee und Homemade Guinness Cakes serviert. Dann fuhren wir mit dem Wagen zu einem Restaurant, das sie uns empfohlen hatten.

In der O’Neills – The Point Bar wurde fangfrischer Fisch serviert. Das war nicht nur ein Werbeversprechen, denn wir konnten uns vor Ort ein Bild davon machen. Die Fangstation lag auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wo auch noch gerade ein Boot entladen wurde.

Wir mussten einige Zeit im Lokal warten bis uns ein Tisch zugewiesen wurde. Aber das hatte sich echt gelohnt.

Anschließend zurück zur Unterkunft und ab in die Heia.

Sonntag 26.08.2012

Wir setzten unsere Reise über den Ring Of Kerry fort. Nach einigen Stunden Fahrt verließen wir die Panoramastraße und steuerten die südwestlichste Spitze Irlands, den Mizen Head, an. Dort besorgten wir uns Tickets und schossen Fotos von der atemberaubenden Kulisse.

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Eine Besichtigung der Signalstation war im Ticketpreis inbegriffen. Hier wurde auch dargestellt, wie die dortigen Betreiber der Funkstation arbeiteten und wohnten.

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Von dort aus fuhren wir weiter im County Cork, Richtung Rock Of Cashel. Übernachtet haben wir in „The Old Bank“ bei Miriam & Family in einem kleinen Örtchen namens Bruff (County Limerick). Wie der Name schon erkennen lässt, handelt es sich dabei um das ehemalige Bankgebäude der Stadt, das von Miriams Mutter liebevoll in ein B&B umgebaut wurde.

Montag, 27.08.2012

Nach dem Frühstück in Bruff ging es weiter zum Rock Of Cashel, den wir besichtigten.

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Von dort aus fuhren wir weiter nach Kilkenny. Eine sehr pittoreske, lebhafte Stadt.

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Etwas außerhalb lag das Aspect-Hotel. Es war sehr günstig und sehr gepflegt. Sehr empfehlenswert. Freundliche Bedienung.

Zu Abend aßen wir in einer kleinen Vereinspub in Kilkenny, namens „The Field“.

Website: http://www.thefieldkilkenny.com/
Facebook: https://www.facebook.com/pages/The-Field-Bar-Kilkenny/260187174017980

Dienstag, 28.08.2012

Wir frühstückten sehr früh, weil wir zeitig aufbrechen mussten um rechtzeitig unser Auto in Dublin abgeben zu können. Das schafften wir auch. Ein paar Meter neben der Mietstation befand sich auch schon unser B&B „Ashlinghouse“. Es war nett und lag verkehrsgünstig zwischen City Centre und Airport.

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Wir nahmen einen Bus Richtung Zentrum und bummelten noch ein wenig durch die belebte Großstadt, Heimat von rd. 1 Million Iren.

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Im Zentrum im Bereich Temple Bar zu Abend gegessen und anschließend noch Live Musik in dem Old Storehouse angeschaut.

Mittwoch, 29.08.2012

Nach dem Frühstück checkten wir aus und fuhren noch einmal ins Stadtzentrum von Dublin. Nach einigen Stunden nahmen wir den Bus der Linie 16 in Richtung Flughafen (pro Person EUR 2,15 – also sehr empfehlenswert. Für den Airlink Bus 747 muss man immerhin EUR 6,00 pro Person aufwenden).

Am frühen Abend ging es dann zurück.

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Ich glaube, wir sehen uns wieder, Eire!

Kreta 2004

kreta-karte Leider hatte ich es mir damals noch nicht angewöhnt, Urlaubserlebnisse niederzuschreiben. Deshalb versuche ich einmal anhand der Fotos und aus Erinnerungen einen kleinen Reisebericht zu verfassen. Zu einigen Tagen gibt es keine Fotos. Ich bin der Meinung, dass wir an all diesen Tagen mal „einen Ruhigen“ am hoteleigenen Strand verbracht haben.

Los ging es im August 2004 nach Kreta. Dafür hatten wir uns wohl den heißesten Monat ausgesucht.

Ganz Griechenland war immer noch im EM-Fußballfieber, obwohl sie nun schon einige Wochen zurücklag. Und ein Deutscher war daran nicht ganz unschuldig. Otto Rehagel oder besser gesagt: Rehakles, hatte ein Wunder vollbracht. Die griechische Elf, von ihm trainiert, wurde Europameister. Das war schon eine Sensation. Und so sah man auch an allen Ecken sein Konterfei und die entsprechenden Fahnen ausgehängt.

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Unser Hotel, dessen Name mir leider nicht mehr einfällt, lag in der Nähe von ??? und war leider auch das schlechteste, in dem wir je wohnten, wie man an der spärlichen Einrichtung sehen kann.

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IMG_1341 Ungewohnt ist vor allem die verbotene Entsorgung von benutztem Toilettenpapier über die Toilette. Man musste dies in den Papierkorb legen. Ekelhaft.
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So sah es an unserem Strand am Abend aus.
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Außerdem – und das war das Schlimmste – gab es keine Klimaanlage! An einigen Tagen legte ich mir ein Handtuch ins Bett, damit die Matratze nicht später noch als eines der wenigen Feuchtgebiete der Insel unter Naturschutz gestellt wird. Ich möchte mir jetzt gar nicht ausmalen wie viele Menschen darin schon ihre Salzkristalle eingepresst haben.

Chania-Städtetour, 9. August 2004

Wir besuchten heute einmal das Städtchen Chania. An der Landstraße vor unserem Hotel befand sich eine Bushaltestelle, von der aus man die meisten Städte auf der Insel bequem erreichen konnte.

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(Zeit-)Reise nach Heraklion, 10. August 2004

Mit dem Auto wollten wir uns heute einmal die Grabungsstätten in Kretas größter Stadt – sie ist gleichzeitig auch der Sitz der Verwaltungsregion Kreta – anschauen.

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Das Archäologische Museum war dabei unser erstes Ziel – bietet es doch einen weltweit einzigartigen Überblick über die minoische Kultur. 100_0163
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Nach der kleinen Reise in die Vergangenheit, wollten wir uns auch einmal mit der Gegenwart beschäftigen und unternahmen noch einen kleinen Stadtrundgang.

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Ausflug nach Rethimnio, 12. August 2004
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Fahrradtour zum Kournas-See, 14. August 2004

Heute hatten wir die glorreiche Idee uns bei 38 Grad Celsius Fahrräder auszuleihen, um den in den Bergen gelegenen Kournas-See zu erreichen. Die Fahrräder waren auf dem technisch aktuellesten Stand – versetzte man sich in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Öl für Ketten? Kennt man nicht. Rost an den Ketten? Ist da wohl Standard. Also quälten wir uns im Schritttempo und schweißgebadet die steilen Straßen hinauf. Um uns zu stärken, kehrten wir in eine kleine Gaststätte ein, wo draußen ein großer Grill mit leckeren Fleischprodukten belegt war. Ein paar dieser Stücke verleibten wir uns ein und konnten dann mit neuer Kraft weiterfahren.

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IMG_1099 Dieser Hersteller von Sattelaufliegern klagt seit Jahren über Absatzschwierigkeiten im deutschsprachigen Markt. Vielleicht sollte ihm jemand mal sagen, woran das liegen könnte.
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Blick auf den Kournas-See Kurze Verschnaufpause
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Am See angekommen, mieteten wir uns ein Tretboot und stachen in See. Unsere noch vom Radfahren pulsierende Beinmuskulatur produzierte mehrere PS, die auf die Wasserschaufeln ohne Umwege umgeleitet wurden. Ein Wasserskifahrer hätte mit unserem Boot seine wahre Freude gehabt. Wir verbrachten bestimmt über eine Stunde auf dem See, ohne jedoch die berüchtigten Seeschlangen, die das Gewässer beherbergt, gesehen zu haben.

Wanderung nach Georgioupoulis, 16. August 2004

Das Wetter war heute ausnahmsweise einmal nicht sehr schön. Es stürmte sehr und überall an den Stränden wehten die Flaggen, die jedem signalisierten, dass man sein Leben auf’s Spiel setzt, wenn man in das aufgewühlte Wasser geht.

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Also beschlossen wir, einen „kleinen“ Spaziergang (zumindest war es so gedacht) am Strand zu unternehmen. Wir zogen unsere Schuhe aus und liefen immer an den Wellenausläufern entlang in Richtung Georgioupoulis.

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Blick von Georgioupoulis auf unseren Ort.
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In dem Ort haben wir uns leider verlaufen. Eine alte Frau – sie sah aus wie eine Hexe aus einem Märchenbuch – winkte uns mit knorrigen Fingern heran. Sie versuchte uns mit ein paar Brocken Deutsch den Weg zu erklären: „Da vorn…klein, klein, klein, klein, klein, grooooß!“ Ah ja! Ich hoffe mal nicht, dass sie uns gerade erklären wollte, wie wir Pipi oder AA machen mussten!

Wir bedankten uns und folgten ihren Gesten, die sie bei der Erklärung machte – und verliefen uns noch mehr. Irgendwann kamen wir dann doch aus dem Kaff raus und mussten die mindestens zehn Kilometer wieder zurück zum Hotel laufen.

Fahrt zum Strand nach Elafonissos, 17. August 2004

Mit unserem Mietwagen wollten wir heute die traumhaften Strände im Südwesten der Insel bei Elafonissos ansteuern.

In den Bergen haben wir uns zunächst verfahren.

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In einem kleinen Bergdorf (ca. 2 Häuser) kehrten wir in ein kleines Restaurant ein. Ich aß dort den besten griechischen Bauernsalat meines Lebens. Seither hab ich wirklich nichts besseres an Salat degoustiert!

Es ging weiter und am späten Nachmittag erreichten wir den Ort am libyschen Meer gelegen. Der Strand ist fein und weiß.

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Wir legen unsere Decken aus, liefen ins Wasser und…bekamen fast einen Herzinfarkt! Da sollte man doch meinen, das Wasser wäre durch die starke Sonnenstrahlung schön aufgeheizt, doch scheint eine Strömung eiskaltes Wasser beizumischen. Es ist jedoch so klar, dass man selbst in fünf Meter Wassertiefe jedes Detail noch erkennen kann. Wunderschön. Lange halten wir es jedoch nicht aus und legen uns noch für eine Stunde in die Sonne. Länger können wir nicht mehr bleiben, wollen wir noch rechtzeitig zum Abendessen wieder zurück sein.

Auf der anderen Seite – Agios Nikolaos, 18. August 2004

Wir verschliefen oft unser Frühstück – was allerdings angesichts des schlimmen Essens nicht weiter schlimm war. So auch diesen Morgen. Wir kauften unser Frühstück – ein Toastbrot und ein wenig Aufschnitt und Joghurt zu horrenden Preisen im gegenüberliegenden Supermarkt ein und aßen auf dem Balkon.

Erst um zwölf Uhr fanden wir uns dann an der Bushaltestelle ein und wollten unsere Fahrt nach Agios Nikolaos antreten. Der Ticketverkäufer schaute uns mit großen Augen an als wir ein Hin- und auch ein Rückfahrticket kauften. Später wurde mir klar warum. Wir traten eine irrsinnig lange Fahrt an und waren erst am späten Nachmittag in der Stadt im Süden Kretas. Da blieb nicht mehr viel Zeit für eine Besichtigung.

Vollkommen hungrig setzen wir uns erst einmal in ein Restaurant am Hafen und aßen „zu Mittag“ (ca. 17 Uhr).

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Anschließend schauten wir uns die – meiner Meinung nach – schönste Stadt Kretas an.

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Aussicht von einer Anhöhe aus auf den Hafen.
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Wir mussten uns sputen und gingen zurück zur Bushaltestelle. Von dort fuhren wir zunächst mit einem der Busse nach Heraklion zurück. Ich weiß nicht, was für ein Motor in diesem Bus eingebaut war, aber solche Beschleunigungswerte würde ich mir so manches mal bei meinem Wagen wünschen. Der Fahrer musste vorher bestimmt einmal eine Ikone bei der Formel 1 gewesen sein, seinem Fahrstil nach zu urteilen. Bei einem atemberaubenden Tempo hielt er mit einer Hand das Lenkrad, in der anderen eine Zigarette und quatschte mit einem Kollegen. Auf einer tiefdunklen Landstraße, wir waren gerade mit 120 km/h unterwegs, betätigte er kurz das Fernlicht. In gar nicht mehr so weiter Ferne machte die Straße eine scharfe Kurve. Vor uns fuhr noch ein Wagen. Was macht der Irre? Setzt noch den Blinker und überholt das Fahrzeug. Ich, der hinter ihm sitzt, bekomme vor Schiss fast graue Haare. Es ging alles gut, aber zwischen Bus und Leitplanke (falls da eine war) passte kaum noch ein Blatt Papier.

In Heraklion steigen wir mit butterweichen Beinen aus. Es ist mittlerweile 22 Uhr, wir sind kaputt und hungrig und können nur noch hoffen, irgendwo noch zu Hause ein Restaurant zu finden.

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Ich – total genervt und müde auf einer Bank am Busbahnhof von Heraklion.

Gegen Mitternacht kommen wir zu Hause an und erhalten in einem Restaurant mit viel Betteln noch einen Teller Salat.

Cocktailabend mit neuen Bekanntschaften, 20. August 2004

Mit ein paar Leutchen, die wir im Hotel kennengelernt hatten, setzten wir uns Abends in eine Cocktailbar im Ort.

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Nach zwei Wochen ging ein schöner Urlaub zu Ende und wir bestiegen den Flieger zurück nach Deutschland.

Während des Fluges hatte ich mich gewundert wieso wir, obwohl schon 10.000 Meter hoch, mehrmals stiegen. Die Durchsage des Flugkapitäns sorgte für Klarheit: Er versuchte einem Unwetter über Kroatien zu umgehen und erklärte, dass es für ein paar Minuten etwas ungemütlicher werden könnte. Ich sah, dass die Servicekräfte bereits alle Trolleys verzurrten und hektisch den Gang herunterliefen und sich vor uns mit Acht-Punkt-Gurten anschnallten. Ich hab bisher immer nur ruhige Flüge erlebt und wusste auch nicht, was Turbulenzen sind. Nun erfuhren wir das am eigenen Leibe und ich muss sagen: Brauche ich nicht mehr! Aus den „paar Minuten“ wurde eine (gefühlte) halbe Stunde, in der uns Blitze umzuckten und alle Passagiere kräftig durchgeschüttelt wurden. Ich war echt heilfroh als wir in Düsseldorf ankamen.

Madeira 2007

Samstag, 08.12.2007

Meinen Haupturlaub 2007 verbrachte ich im Dezember auf der portugiesischen Insel Madeira.

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Bildquelle: http://www.madeira-club.de/map/map_huge.htm

Um 10.50 Uhr habe ich erst den Koffer geschlossen, noch die Abfälle weggebracht, die Heizung abgeschaltet und alles stromlos geschaltet (außer die Küche; das Thema hatte ich nämlich schon einmal. Hatte ein schönes Aquarium im Eisfach!). Um 11 Uhr bin ich dann zu meinen Eltern gefahren, die uns dann nach Düsseldorf fuhren, wo wir um 11.50 Uhr ankamen. Unser Flug hatte allerdings schön Verspätung. So sind wir erst um 14.30 Uhr statt 13.40 Uhr gestartet und dementsprechend erst um 18.45 Uhr (17.45 Uhr Ortszeit) gelandet. Der Flug war ruhig. Da hatte ich auf jeden Fall schon einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – turbulentere Flüge erlebt.

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Wir wurden kurz von einer Dame der Reiseleitung begrüßt und dann konnte es auch schon weitergehen. Unser Transferbusfahrer Fernando (Alonso? Er hatte auf jeden Fall den gleichen Fahrstil!!) fuhr uns und eine ältere Dame, die auch unser Hotel gebucht hatte in seinem Mercedes Sprinter zum Hotel. Wir checkten in unser Hotel „Golden Residence“ ein, das erst im Sommer 2007 eröffnet hatte.

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Die Koffer stellten wir schnell ins Zimmer und gingen mit einem Magen, der uns schon in den Kniekehlen hing, in das hoteleigene Restaurant.

Nach dem Essen sollst Du ruhen oder tausend Schritte tun – so ein altes Sprichwort. Das taten wir dann auch, wenngleich wir rund 990 Schritte weniger machten und direkt die nächste Telefonzelle ansteuerten, um die Lieben daheim anzurufen.

Nach dem Telefonat haben wir uns noch zwei Stündchen auf den Balkon gesetzt, Wein getrunken und Chips gegessen.

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Blick von unserem Balkon auf’s Meer
Mein Moleskine, in das ich diesen Bericht vorgeschrieben habe.

Um ca. 23 Uhr inne Kiste gegangen, Waren beide voll geschafft.

Sonntag, 09.12.2007

Um 8.30 Uhr aufgestanden, geduscht und frühstücken gegangen. Das Buffet war sehr reichhaltig und abwechslungsreich und es gab, was ich oft im Urlaub morgens am meisten vermisst habe: Endlich einmal richtigen Bohnenkaffee!!!

Nach dem reichhaltigen Frühstück machten wir uns zu Fuß auf den Weg von unserem Hotelstadtteil aus nach Funchal-Zentrum (rd. 50 bis 60 Minuten).

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Der ein oder andere schien
von dem Marsch schon recht müde gewesen zu sein!

In meinen einen Tag zuvor noch gekauften, steifen Schuhen hab‘ ich mir natürlich sofort ein paar dicke Blasen gelaufen.

Wir erkundeten zunächst den Hafen und liefen an der Promenade entlang, nicht ohne uns auch das Zentrum der Hauptstadt Madeiras anzuschauen.

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Den Nickelaus bei sommerlichen Temperaturen sieht man bei uns jedenfalls nicht so oft.
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Christof Columbus mit versteinerter Miene.

In einem Café pausierten wir am frühen Nachmittag, aßen ein Sandwich und tranken einen Kaffee.

Gegen 18 Uhr sind wir dann doch lieber mit dem Bus zurückgefahren. Laufen konnte ich eh kaum noch. Es ging erst einmal unter die Dusche und um 20 Uhr dann zum Abendessen.

Gesättigt setzten wir uns auf den Balkon und genehmigten uns noch ein Bierchen, das wir vorher im Supermarkt des Madeira-Forums gekauft hatten. Auf dem Balkon wurde es dann aber doch zu frisch. Also schnell rein und den Flachbildfernseher angeworfen und noch ein wenig ferngesehen.

Montag, 10.12.2007

Um 9.30 Uhr aufgestanden, geduscht und gut gefrühstückt.

Mit dem Bus ging es dann nach Funchal. Mit der Seilbahn sind wir dann von dort aus nach Monte hinaufgefahren. Leider mussten wir bis 15 Uhr warten, weil die Bahn vorher noch gewartet werden musste. Gut – lieber am Boden warten als im freien Fall aus fünfzig Metern Höhe (und mehr) abzustürzen.

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In Monte angekommen war schon ein leichter Temperaturunterschied festzustellen. Hier war es ganz schön frisch gewesen. Die alte Kirche/Kapelle war unser erstes Ziel, die nach einem Erdbeben wieder aufgebaut wurde.

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Dann haben wir den Korbschlittenfahrer bei ihrer „Arbeit“ zugesehen.

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Es sollte nicht unerwähnt bleiben – ohne diese Attraktion jetzt schmälern zu wollen – dass die Fahrt beileibe nicht ohne Risiko ist. Ein Bekannter war einige Monate zuvor mit einer Reisegruppe dort gewesen. Einige Teilnehmer ließen es sich nehmen, die Höllenfahrt hinunter ins Tal zu buchen. Sie stoppten dort an einer Felswand und konnten bereits nach zwei Wochen schon wieder feste Nahrung zu sich nehmen, nachdem sie aus der Intensivstation mit mehreren schweren Knochenbrüchen auf die reguläre Station des Krankenhauses verlegt wurden.

In einem Café noch Sandwiches gegessen und Kaffee getrunken.

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Mit dem Bus sind wir dann nach Funchal zurückgefahren und haben der Markthalle einen kleinen Besuch abgestattet. Hier, wo sowohl Fisch als auch Obst und Gemüse fachgerecht zerkleinert wurde herrschte ein reges Treiben. Dennoch schien mir der geschäftige Betrieb in den Markthallen aber auch ein Ort der Besinnung zu sein – harrten doch viele Menschen hier einmal auf den umstehenden Bänken aus´.

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Wir nahmen nach unserem „Markthallen-Event“ anschließend den Bus zurück zu unserem Hotel, nicht ohne noch ein Bierchen und Wasser in einem Supermarkt einzukaufen.

Nach einer erfrischenden Dusche gingen wir gegen 20 Uhr zum Abendessen, wo eine Folkloregruppe mit ihrem gellenden Gesang das Bier schal werden ließ. Selbst meine Garnelen auf dem Teller versuchten vor Panik wieder ins Meer zu flüchten. Die Truppe schmetterte alte portugiesische Volkslieder, wovon sich eines anhörte wie „…ich hab Duschgel, Duschgel an der Eichel!….“ Die gleichen oder ähnliche Gesangsakrobaten oder -terroristen (wie man’s nimmt) sah man auch häufig in der Fußgängerzone von Funchal:

Vom Zimmer aus noch kurz die Lieben daheim angerufen und den Abend auf dem Balkon ausklingen lassen.

Dienstag, 11.12.2007

Aufgestanden, geduscht und gefrühstückt.

An einem der drei Hotel-PCs riefen wir unsere Mails ab und fuhren danach mit dem Bus nach Funchal. Dort nahmen wir den Expressbus 51 nach Machico.

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Das Frühstück lag jetzt schon sage und schreibe zwei, drei Stunden zurück und so orderten wir dort erst einmal in einem Café Kaffee und 2 Stücke Apfelkuchen. Anschließend noch ein bisschen durch den Ort gelaufen (nach Funchal zweitgrößte Siedlung). Viel ist hier aber nicht los. Daher gegen 18 Uhr wieder mit dem Bus zurückgefahren.

Im Hafen von Funchal zückten wir unsere Kameras und machten noch ein paar stimmungsvolle Fotos von der Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes „Voyager of the Sea“.

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Im Hafen herrschte zu Beginn der „blauen Stunde“ schon eine tolle Atmosphäre!

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Da es sich langsam richtig schön einregnete, nahmen wir gegen 19 Uhr den Bus zurück zum Hotel.

Auf unseren Tellern fanden sich so illustre Kombinationen wie Flussbarsch an Schweineschnitzelchen. Den Spruch: „Man kann nicht alles haben!“ kennen wir offensichtlich nicht.

Auf’s Zimmer gegangen und Fernsehen geguckt.

Mittwoch, 12.12.2007

Bis kurz nach 11 Uhr gefrühstückt.

Um ca. 14 Uhr, nachdem wir Mails abgerufen haben, fuhren wir mit einem Tingelbus (No. 7) nach Ribeira Brava, westlich von Funchal, gelegen.

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Wie auch in allen anderen Orten gab es aber auch hier nicht viel zu sehen. Deshalb haben wir uns eine Snack-Bar gesetzt, Kaffee und Salate (Sardinen/Thunfisch) bestellt.

Ein wenig liefen wir noch wie Falschgeld rum und nahmen gegen 18 Uhr den 139er-Espressbus zurück nach Funchal.

Funchal war mittlerweile stimmungsvoll illuminiert. Also noch einmal die Kameras ausgepackt und die tolle Atmosphäre versucht in Bilder festzuhalten.

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Gegen 19.30 Uhr fuhren wir dann mit dem Linienbus zurück zum Hotel. Pünktlich um 20 Uhr fanden wir uns im Hotelrestaurant ein und spachtelten erst einmal. Auf dem Zimmer genehmigten wir uns noch ein Gläschen des berühmten Madeira-Weines und schauten ein wenig fern.

Donnerstag, 13.12.2007

Aufgestanden, geduscht und gefrühstückt. Mails abgerufen.

Wir nahmen uns vor heute mit dem Bus nach Santa Cruz zu fahren. Dummerweise versäumten wir es an der richtigen Haltestelle auszusteigen und landeten wieder einmal in Machico, wo wir am Dienstag ja schon waren. Also, wieder auf den nächsten Bus gewartet und zurück nach Santa Cruz gefahren.

Dort angekommen liefen wir zunächst an der Strandpromenade entlang. Was schon beeindruckend war, war die Landung der Flugzeuge auf der in das Meer hinausragenden Start- und Landebahn des angrenzenden Flughafens. Dieser gilt wegen seiner berüchtigten Scherwinde als einer der gefährlichsten Flughäfen der Welt und nur Piloten, die einige tausend Flugstunden absolviert haben, dürfen ihn ansteuern. Ich habe unten einmal ein Foto eingestellt, wo man gut sehen kann wie waghalsig das aussieht.

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Wir setzen uns an einer Snackbar nach draußen und bestellten einen Salat und Kaffee. Santa Cruz ist ein nettes Örtchen, aber wieder einmal muss man sagen, dass es auch hier nicht viel zu sehen gab. So fuhren wir gegen 18 Uhr wieder nach Funchal zurück und fotografierten noch ein wenig in der Marina.

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Um 19.30 Uhr zurückgefahren und im Supermarkt noch eingekauft.

Um kurz nach 20 Uhr dann zum Abendessen gegangen und anschließend noch „Hannibal“ (die Fortsetzung von „Schweigen der Lämmer“) geschaut.

Danach ins Bett gegangen.

Freitag, 14.12.2007

Aufgestanden, geduscht und gefrühstückt.

Nachdem wir wie üblich unsere Mails abgerufen haben, entschlossen wir uns dazu, heute einmal „eine Ruhigen“ zu machen.

Wir gingen also in das hoteleigene Schwimmbad und zogen dort ein paar Bahnen (nein, kein Koks!), entspannten uns im Jacuzzi und saunierten vier Mal in der Sauna und im Dampfbad.

Danach fühlten wir uns sauber und entspannt und kaputter als wenn wir den ganzen Tag rumgelaufen wären.

Gegen 20 Uhr aßen wir zu Abend im Hotelrestaurant und spielten auf dem Balkon Quartett (!!).

Samstag, 15.12.2007

Eigentlich wollten wir uns heute ein Auto mieten, sind dann aber doch zu spät losgekommen. Wir entschlossen uns spontan mit dem Bus nach Camacha (700 m ü. M.) zu fahren. Ein kleines Örtchen nördlich von Funchal, im Inselinneren gelegen.

Wie immer gab es auch dort nicht viel zu sehen. Natürlich nette Häuschen und einen schönen Ausblick auf die Landschaft und das Meer, aber das ist ja alles nun mal allgegenwärtig.

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Also begaben wir uns wie jeden Tag in ein Café, bestellten Kaffee und Kuchen und fuhren mit dem 77er wieder zurück nach Funchal.

Mit dem Linienbus ließen wir uns bis zur nächsten Europcar-Niederlassung fahren und bestellten für den Zeitraum von Sonntag bis Dienstag einen Kleinwagen. 113 Euro plus 86 Euro Spritkaution! Das war zu teuer, aber gebucht, ist gebucht.

Abends in die Stadt gefahren und kurz einer Liveband zugeschaut.

Anschließend in einer Cocktailbar einen – nicht ganz so guten -Caipirinha getrunken.

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Mit dem Bus ging es dann zurück ins Hotel.

Sonntag, 16.12.2007

Haben vergessen uns den Wecker zu stellen und sind erst um 10 Uhr aufgestanden. Somit waren wir dann auch erst um kurz vor elf am Frühstücksbuffet.

Gegen 12:15 Uhr holten wir dann unseren Peugeot 206 HDI von Europcar ab.

Wir sind dann Richtung Osten aufgebrochen und fuhren über Machico und Feial nach Santana.. Man muss sagen: Der Weg ist das Ziel; und so hielten wir während der Fahrt dorthin mehrmals an, um die atemberaubende Landschaft und den phantastischen Meerblick auf die Speicherkarten zu bannen.

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In Santana besuchten wir den Themenpark. 10 Euro pro Person für lächerliche Animationen und Kulturdarstellungen über Madeira waren der pure Wucher!

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Von dort weiter über Boa Ventura nach Ponta Delgada nach Sao Vicente. Wollten uns dort eine Vulkanhöhle anschauen, die aber aus Wartungsgründen geschlossen war.

Wir sind dann quer durch die Insel Madeira in den Süden nach Ribeira Brava gefahren und von dort über die Schnellstraße zurück nach Funchal.

Haben noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt Cabo Girao gemacht. Dabei handelt es sich um Europas höchste Steilküste. Von dort blickte man 589 Meter senkrecht in die Tiefe. Schwindelfreiheit war absolut erforderlich!

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Dann zum Hotel gefahren. Mails abgerufen und zum Abendessen gegangen. Es gab schwarzen Rabenfisch, Pommes und chinesisches Gemüse.

Dann auf unser Zimmer gegangen.

Montag, 17.12.2007

Aufgestanden und gefrühstückt. Mit dem Wagen fuhren wir noch einmal zum Cabo Girao.

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Dann ging es weiter über Ribeira Brava, Ponta do Sol und Madalena do Mar nach Calheta. An der Strandpromenade machten wir einen kleinen Spaziergang.

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Von Calheta aus gurkten wir in die Berge. Die Straße nach Rabacal war so steil, dass wir nur im ersten Gang mit 20 km/h vorwärts kamen. Das Kühlwasser war mittlerweile bei über 100 Grad heiß. Wären wir dort liegengeblieben, hätte man uns erst wahrscheinlich in ein paar Tagen gefunden. In Rabacal angekommen, wollten wir noch die Tour zu den 25 Quellen unternehmen, doch wir hatten definitiv die falsche Kleidung an. Es war einfach zu kalt und schon zu spät. Nach 500 Metern kehrten wir wieder um.

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Wir fuhren dann noch nach Porto Moniz. Leider waren die Meeresschwimmbäder schon geschlossen.

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In einem Café aßen wir noch jeder ein Sandwich, tranken einen Kaffee und machten anschließend noch ein paar Fotos.

Auf dem Rückweg wurden wir von der Dunkelheit überrascht und dichte Wolken­bänder zogen über die Straße. Die Sichtweite lag bei knapp zwei Metern, so dass wir quasi im Schritttempo fahren mussten. Als Orientierung diente immer der nächste Fahrbahnmittelstrich, was extrem an die Konzentration ging. Wir haben uns daher schon nach kurzer Zeit beim Fahren abgewechselt. Eine Patrouille der Estrada Municipal hat uns dann den richtigen Weg gewiesen. Mussten noch einmal umkehren und den Berg hinab Rich­tung Canhas fahren. Ich wäre dabei fast von der Straße abgekommen und in den Wald gefahren. Erst nach weiteren Kilometeren lichtete sich der Nebel und wir konnten dann nach Funchal fahren.

Dienstag, 18.12.2007

Nach dem Frühstück planten wir die Tour für unseren letzten Auto-Tag. Das erste Ziel hieß Curral Freias, das Nonnental. Die Lage des Ortes inmitten eines Talkessels ist schon grandios, aber ansonsten gibt es – wie in vielen der in den Reiseführern empfohlenen Orten – nicht viel zu sehen.

Blick vom Aussichtspunkt Eira do Serrado (in 1053 Meter Höhe) auf das Dorf:

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Wir unternahmen einen kurzen Spaziergang durch den Ort.

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Wir setzten uns wieder in unseren Peugeot und entschlossen uns, zunächst den Pico do Arriero (1818 Meter) anzusteuern. Da oben waren 1 Grad über Null und es schneite leicht.

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Von dort steuerten wir Ribeiro Frio an. Wir stellten den Wagen im Ort ab und gingen zu Fuß den im Reiseführer empfohlenen Levadaweg ab. Bei den Levadas handelt es sich um ein weit verzweigtes Wasserbewirtschaftungssystem, das sich über die ganze Insel zieht.

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Der Levadawanderweg endete an den Bal­coes, einem Aussichtspunkt, von dem aus ein Rundblick auf die umliegenden Berge genossen werden konnte.

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Wir gingen zurück und bestellten noch zwei Kaffee und Ku­chen in dem Café am Parkplatz. Dann fuhren wir weiter Richtung Norden nach Feial, um den bekannten Adlerfelsen zu fotografieren.

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Anschließend fuhren wir über die Schnellstraße zurück nach Funchal und kauften im Supermarkt noch ein. Wir aßen zu Abend und ließen den Abend vor dem Fernseher ausklingen.

Mittwoch, 19.12.2007

Diesen Tag haben wir noch in Funchal verbracht, wo wir unbedingt noch in der Markthalle filmen wollten. Eine Obst- und Gemüsetante hat uns dann noch schön verarscht: Nach ein paar Probebissen in eine Mango und in so so’n essbaren Tannenzapfen verlangte sie 7,90 Euro! Ich hab’s zähneknirschend bezahlt. Voll die Abzocke! Und was muss ich später im Reiseführer lesen: „Lassen Sie sich von den Obst- und Gemüsehändlern nicht abzocken. Die verlangen oftmals nach ein paar Probebissen horrende Preise für ihre Produkte.“ Hätte man vorher lesen sollen!

Donnerstag, 20.12.2007

Saunatag eingelegt.

Zu Abend gegessen und den Tag am Fernseher ausklingen lassen.

Freitag, 21.12.2007

Saunatag eingelegt.

Zu Abend gegessen und den Tag am Fernseher ausklingen lassen.

Samstag, 22.12.2007

Um 9 Uhr aufgestanden, geduscht und gefrühstückt. Um 12.15 Uhr Zimmer verlas­sen. An der Estrada Monumental noch zwei beknackte Mützen gekauft. Im Park noch ein wenig auf einer Bank gesonnt.

Dann zum Hotel zurück. Um 15.15 Uhr wur­den wir per Transferbus zum Flughafen gefahren.

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Überpünktlich gestartet: 17.20 Uhr statt der ursprünglich geplanten 17.45 Uhr.

Daher schon um 22.20 Uhr in Düsseldorf gelandet, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden.

Geschützt: 20. Urlaubstag

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Geschützt: 19. Urlaubstag

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Geschützt: 18. Urlaubstag

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Geschützt: 17. Urlaubstag

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Geschützt: 16. Urlaubstag

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Geschützt: 15. Urlaubstag

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